PET/CT ist ein modernes bildgebendes Verfahren, das die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit der Computertomographie (CT) kombiniert. Es ermöglicht Ärzten, in einer einzigen Untersuchung sowohl die Stoffwechselaktivität als auch die anatomischen Strukturen zu beurteilen.
Für internationale Patienten, die eine PET/CT-Untersuchung in China in Betracht ziehen, ist die Untersuchung selbst jedoch nur ein Teil des Gesamtprozesses. Möglicherweise müssen Sie auch verstehen, warum die Untersuchung empfohlen wurde, frühere Krankenakten bereitstellen, bestimmte Anweisungen zum Nüchternsein befolgen und die Auswertung oder Nachsorge organisieren, sobald die Ergebnisse vorliegen.
In diesem Leitfaden wird erläutert, was internationale Patienten wissen sollten, bevor sie einen PET/CT-Scan in China vereinbaren.
Wichtig: Dieser Artikel enthält lediglich allgemeine Informationen und ersetzt keine ärztliche Beratung. Ob eine PET/CT-Untersuchung für Sie geeignet ist und wie Sie sich darauf vorbereiten sollten, muss das für Ihre Untersuchung zuständige medizinische Team entscheiden.
Was ist eine PET/CT-Untersuchung?
PET/CT vereint zwei verschiedene Arten der medizinischen Bildgebung.
Die PET-Komponente verwendet eine geringe Menge eines radioaktiven Markers, um die Stoffwechsel- oder biochemische Aktivität in Geweben darzustellen. Das CT-Komponente bietet detaillierte anatomische Darstellungen, die Ärzten dabei helfen, festzustellen, wo sich diese aktiven Bereiche befinden.
Ein häufig verwendeter PET-Radiotracer ist Fluordesoxyglukose (FDG), ein an Glukose angelehnter Tracer. Da bestimmte Erkrankungen die Glukoseverwertung im Gewebe verändern, kann die FDG-PET Ärzten dabei helfen, Muster der Stoffwechselaktivität zu beurteilen.
Die PET/CT-Untersuchung wird häufig in der Onkologie eingesetzt, kann aber auch in ausgewählten neurologischen, kardiologischen, entzündlichen oder anderen klinischen Fällen zum Einsatz kommen.
Der Grund für die Untersuchung ist von Bedeutung, da die PET/CT-Protokolle nicht für jeden Patienten oder jede klinische Fragestellung identisch sind.
Warum könnte ein Arzt eine PET/CT-Untersuchung empfehlen?
Die PET/CT-Untersuchung kann im Rahmen der Diagnostik oder Behandlung bestimmter Erkrankungen eingesetzt werden.
In der Krebsbehandlung können Ärzte PET/CT einsetzen, um:
- eine vermutete Anomalie abklären;
- feststellen, ob sich bestimmte Krebsarten ausgebreitet haben;
- das Ansprechen auf die Behandlung beurteilen;
- ein mögliches Wiederauftreten untersuchen;
- in ausgewählten Fällen Aspekte der Behandlung planen.
Die PET/CT-Untersuchung findet auch außerhalb der Onkologie Anwendung, unter anderem bei ausgewählten Untersuchungen der Gehirn- und Herzfunktion.
Ein PET/CT-Befund sollte in der Regel nicht isoliert betrachtet werden. Ärzte werten ihn möglicherweise zusammen mit Ihren Symptomen, Ihrer Krankengeschichte, Ihren Laborergebnissen, den pathologischen Befunden und früheren bildgebenden Untersuchungen aus.
Ist PET/CT dasselbe wie MRT oder CT?
Nein.
Obwohl es sich bei allen drei um bildgebende Verfahren handelt, PET/CT, MRT und CT liefern unterschiedliche Arten von Informationen.
Bei der CT werden Röntgenstrahlen verwendet, um detaillierte anatomische Bilder zu erzeugen. Bei der MRT werden ein starkes Magnetfeld und Hochfrequenzsignale genutzt, um detaillierte Bilder insbesondere von bestimmten Weichteilen zu erzeugen. Bei der PET wird die physiologische oder metabolische Aktivität mithilfe eines Radiotracers untersucht.
PET/CT kombiniert die funktionellen Informationen der PET mit den anatomischen Informationen der CT.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die PET/CT automatisch “besser” ist als die MRT oder die CT. Welche Untersuchung geeignet ist, hängt von der zu klärenden klinischen Fragestellung ab.
In manchen Fällen kann ein Arzt mehr als eine bildgebende Untersuchungsmethode empfehlen, da sich die daraus gewonnenen Informationen gegenseitig ergänzen können.
Benötigen Sie eine Überweisung für eine PET/CT-Untersuchung in China?
Die Anforderungen können je nach medizinischer Einrichtung variieren.
Da bei einer PET/CT ein Radiopharmakon zum Einsatz kommt und die Untersuchung in der Regel aufgrund einer bestimmten klinischen Indikation durchgeführt wird, muss das Bildgebungszentrum möglicherweise Ihre medizinischen Daten prüfen, bevor die Untersuchung bestätigt wird.
Für einen Patienten aus dem Ausland können folgende Unterlagen hilfreich sein:
- Ihre aktuelle Diagnose bzw. der Grund für die Untersuchung;
- aktuelle ärztliche Vermerke;
- pathologische Befunde, sofern relevant;
- frühere CT-, MRT-, PET/CT- oder Ultraschallberichte;
- aktuelle Laborergebnisse;
- Angaben zu früheren Operationen, Chemotherapien, Strahlentherapien oder anderen Behandlungen;
- eine aktuelle Medikamentenliste.
Die Bereitstellung dieser Unterlagen vor der Terminvereinbarung kann dem medizinischen Team dabei helfen, zu entscheiden, ob eine PET/CT-Untersuchung sinnvoll ist und welches Protokoll möglicherweise erforderlich ist.
Wie sollten Sie sich auf eine PET/CT-Untersuchung vorbereiten?
Die Vorbereitung hängt von der Art der PET-Untersuchung und dem verwendeten Radiotracer ab.
Bei einer typischen Ganzkörper-FDG-PET/CT-Untersuchung werden die Patienten in der Regel angewiesen, mehrere Stunden vor der Untersuchung auf Nahrung zu verzichten und stattdessen reines Wasser zu trinken. In den Leitlinien wird üblicherweise eine Fastenzeit von mindestens vier bis sechs Stunden vor der FDG-Verabreichung empfohlen, wobei jedoch stets die genauen Anweisungen der bildgebenden Einrichtung Vorrang haben sollten.
Bevor Sie sich zum Bildgebungszentrum begeben, vergewissern Sie sich bitte, dass:
- wann man mit dem Essen aufhören muss;
- was man trinken darf;
- ob Sie Ihre üblichen Medikamente einnehmen sollten;
- ob Sie vorher anstrengende körperliche Aktivitäten vermeiden sollten;
- zu welcher Uhrzeit Sie eintreffen sollten;
- ob auch Kontrastmittel verwendet werden darf.
Erstellen Sie keinen eigenen Fasten- oder Medikamentenplan, der sich ausschließlich auf allgemeine Informationen aus dem Internet stützt.
Was ist, wenn Sie Diabetes haben?
Informieren Sie das medizinische Team vor dem Tag Ihrer Prüfung wenn Sie an Diabetes leiden.
Da FDG mit dem Glukosestoffwechsel in Zusammenhang steht, können der Blutzuckerspiegel und der Insulinspiegel die Verteilung von FDG im Körper beeinflussen. PET/CT-Einrichtungen geben daher möglicherweise spezifische Anweisungen zur Vorbereitung und Terminplanung für Patienten mit Diabetes. Außerdem wird der Blutzuckerspiegel in der Regel vor der Verabreichung von FDG überprüft.
Setzen Sie Insulin oder andere Diabetesmedikamente nicht eigenmächtig ab, nur um sich auf die PET/CT-Untersuchung vorzubereiten.
Geben Sie dem Bildgebungsteam stattdessen Informationen zu Ihrem Diabetes, Ihren Medikamenten oder Ihrem Insulinplan sowie zu allen relevanten Aspekten der Blutzuckerkontrolle, damit es Ihnen entsprechende Anweisungen geben kann.
Was passiert bei einer FDG-PET/CT-Untersuchung?
Der genaue Ablauf variiert, doch ein FDG-PET/CT-Termin umfasst oft mehrere Schritte.
1. Anmeldung und ärztliche Untersuchung
Das medizinische Team wird möglicherweise Ihre Identität, Ihre Krankengeschichte, Ihre Medikamente, frühere bildgebende Untersuchungen sowie den Grund für die Untersuchung überprüfen.
2. Blutzuckermessung
Bei einer FDG-PET/CT-Untersuchung wird der Blutzucker in der Regel vor der Verabreichung des Radiotracers gemessen.
3. Verabreichung von Radiotracern
Eine geringe Menge des Radiotracers wird verabreicht, in der Regel über eine Vene.
4. Aufnahmezeitraum
Normalerweise müssen Sie warten, bis sich der Kontraststoff in Ihrem Körper verteilt hat.
Während dieser Zeit werden Sie möglicherweise gebeten, sich ruhig auszuruhen und unnötige Bewegungen zu vermeiden. Eine typische FDG-Aufnahme dauert etwa eine Stunde, wobei die Protokolle variieren können.
5. Bildgebung
Ein medizinisch-technischer Assistent wird Sie auf dem PET/CT-Tisch positionieren.
Der Tisch fährt durch den Scanner, während die Aufnahmen gemacht werden. Sie müssen dabei still liegen bleiben. Die Untersuchung selbst kann je nach Art der Untersuchung etwa 15 bis 45 Minuten dauern.
Der gesamte Termin dauert daher länger als die Zeit, die man im Scanner verbringt.
Wie fühlt sich eine PET/CT-Untersuchung an?
Ein PET/CT-Scanner verfügt in der Regel über eine relativ kurze, ringförmige Öffnung, durch die sich der Patiententisch bewegt.
Er unterscheidet sich von dem längeren Tunnel, den man üblicherweise mit manchen MRT-Systemen assoziiert.
Normalerweise liegen Sie flach auf dem Rücken, während der Tisch durch den Scanner fährt. Die Untersuchung selbst sollte nicht schmerzhaft sein, auch wenn es für manche Patienten unangenehm sein kann, still zu liegen.
Sollten Sie unter starken Angstzuständen, Klaustrophobie, Schwierigkeiten beim Flachliegen, chronischen Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen leiden, teilen Sie dies bitte dem medizinischen Team im Voraus mit. In den PET/CT-Leitlinien wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Feststellung von Klaustrophobie vor der Untersuchung dazu beitragen kann, Absagen oder nicht aussagekräftige Untersuchungen zu vermeiden.
Was sollten Sie dem medizinischen Team vor der Untersuchung mitteilen?
Stellen Sie vor der PET/CT-Untersuchung sicher, dass das medizinische Team über alle relevanten Gesundheitsinformationen informiert ist.
Dazu können gehören:
- Schwangerschaft oder mögliche Schwangerschaft;
- Stillen;
- Diabetes;
- derzeit eingenommene Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel;
- jüngste Erkrankungen;
- Allergien;
- frühere Reaktionen auf Kontrastmittel;
- Nierenprobleme, falls eine kontrastmittelgestützte CT-Untersuchung in Betracht gezogen wird;
- Schwierigkeiten, still zu liegen;
- Klaustrophobie;
- eine kürzlich erfolgte Krebsbehandlung oder Operation.
Schwangerschaft und Stillzeit sind besonders zu beachten, da bei der PET ionisierende Strahlung durch einen Radiotracer auftritt und bei der CT-Untersuchung zudem Röntgenstrahlen zum Einsatz kommen.
Wird bei der PET/CT-Untersuchung ein Kontrastmittel verwendet?
Nicht unbedingt.
Eine PET/CT-Untersuchung umfasst immer die PET-Untersuchung und einen CT-Teil, wobei Zweck und Technik des CT-Teils variieren können.
Bei einigen Untersuchungen wird die CT in erster Linie zur anatomischen Lokalisierung und zur Korrektur von PET-Bildern eingesetzt. In anderen Fällen kann im Rahmen der Untersuchung eine diagnostische CT mit Kontrastmittel durchgeführt werden.
Falls die Verabreichung eines intravenösen Kontrastmittels geplant ist, benötigt das medizinische Team möglicherweise zusätzliche Informationen zu Allergien, zur Nierenfunktion, zu Diabetes-Medikamenten und zu anderen relevanten Erkrankungen.
Erkundigen Sie sich beim Bildgebungszentrum, welche Art von CT in Ihrer geplanten PET/CT-Untersuchung enthalten ist.
Wie lange dauert ein PET/CT-Termin?
Planen Sie nicht allein anhand der Scan-Dauer.
Ein PET/CT-Termin kann die Registrierung, die ärztliche Untersuchung, einen Blutzuckertest, die Verabreichung des Tracers, eine Aufnahmephase, die Positionierung, die Untersuchung sowie Anweisungen für die Zeit nach der Untersuchung umfassen.
Bei der FDG-PET/CT dauert allein die Aufnahmephase in der Regel etwa eine Stunde, während die Bildaufnahme je nach Protokoll etwa 15 bis 45 Minuten in Anspruch nehmen kann.
Planen Sie bei der Organisation von Transporten oder anderen Terminen genügend Zeit für den gesamten Ablauf ein und erkundigen Sie sich bei der Einrichtung nach dem voraussichtlichen Zeitplan.
Wie erhalten Sie Ihre PET/CT-Befunde?
Die Aufnahmen werden von einem entsprechend qualifizierten Arzt begutachtet, beispielsweise einem Nuklearmediziner oder Radiologen, je nach Einrichtung und Untersuchung.
Ausländische Patienten sollten Folgendes im Voraus bestätigen:
- wann der Bericht erwartet wird;
- ob der Bericht auf Englisch vorliegt;
- ob Bilder digital bereitgestellt werden können;
- ob frühere Bilder verglichen werden können;
- ob anschließend eine fachärztliche Beratung möglich ist;
- wie die Ergebnisse an einen Arzt in einem anderen Land weitergeleitet werden können.
Die Anfertigung der Aufnahme ist nur ein Teil des medizinischen Prozesses. Ebenso wichtig ist es, sicherzustellen, dass die Ergebnisse verstanden und in Ihre laufende Behandlung einbezogen werden können.
Was sollten internationale Patienten vor ihrer Reise erledigen?
Wenn Sie eine Reise nach China speziell für eine PET/CT-Untersuchung oder zur Kombination von bildgebenden Untersuchungen mit anderen medizinischen Behandlungen in Betracht ziehen, sollten Sie Ihre Unterlagen vor der Abreise zusammenstellen.
Eine praktische Checkliste umfasst:
- Reisepass und Ausweis;
- Überweisung durch einen Arzt oder klinischer Befundbericht, sofern vorhanden;
- pathologische Befunde;
- frühere Bildgebungsberichte;
- Original-Bilddateien, sofern vorhanden;
- aktuelle Laborergebnisse;
- aktuelle Medikamentenliste;
- Informationen zu Allergien;
- Behandlungsverlauf;
- Fragen, die Sie mit dem medizinischen Team besprechen möchten.
Falls Ihre Unterlagen nicht auf Chinesisch oder Englisch vorliegen, fragen Sie bitte nach, ob eine Übersetzung erforderlich ist.
Sie sollten den Termin außerdem bestätigen, bevor Sie Ihre Reise planen. Die Untersuchungsprotokolle können von Ihrer Krankengeschichte abhängen, und es können zusätzliche Informationen angefordert werden, bevor die Einrichtung die Untersuchung akzeptiert oder endgültig festlegt.
PET/CT in China für internationale Patienten
Für Patienten aus dem Ausland besteht die praktische Herausforderung oft nicht nur darin, einen PET/CT-Scanner zu finden.
Der Prozess kann die Suche nach einer geeigneten Bildgebungsstelle, die Einreichung von Krankenakten, die Bestätigung des richtigen Bildgebungsprotokolls, die Vereinbarung eines Termins, die Überwindung von Sprachbarrieren, den Erhalt des Befundberichts und die Koordination der Nachsorge durch Fachärzte umfassen.
MedEase China unterstützt internationale Patienten bei der Bewältigung dieser praktischen Schritte, indem es die Zusammenarbeit mit medizinischen Dienstleistern koordiniert und bei den nicht-klinischen Aspekten der Inanspruchnahme medizinischer Versorgung in China hilft.
Medizinische Entscheidungen – darunter die Frage, ob eine PET/CT-Untersuchung angebracht ist, welches Protokoll angewendet werden sollte und wie die Befunde zu interpretieren sind – liegen weiterhin in der Verantwortung von qualifiziertem medizinischem Fachpersonal.
Vor Ihrem PET/CT-Termin: Kurze Checkliste
Bevor Sie sich auf den Weg zum Bildgebungszentrum machen, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie Folgendes dabei haben:
- hielt sich an die Fastenanweisungen der Einrichtung;
- die Anweisungen zur Einnahme der Medikamente befolgt;
- Teilen Sie dem Team mit, wenn Sie an Diabetes leiden;
- gegebenenfalls Angabe einer Schwangerschaft oder Stillzeit;
- die angeforderten Krankenakten mitgebracht;
- auf Wunsch frühere Bildaufnahmen mitgebracht;
- unnötigen Schmuck oder Metallaccessoires abgelegt;
- genügend Zeit für die Aufnahme des Tracers und die Untersuchung vorgesehen;
- bestätigt, wie und wann Sie den Bericht erhalten werden.
Befolgen Sie stets die Anweisungen Ihrer Bildgebungs Einrichtung, sofern diese von den allgemeinen Richtlinien abweichen.
Häufig gestellte Fragen
Kann man einen PET-Scan machen lassen, ohne Krebs zu haben?
Ja. PET und PET/CT werden zwar vor allem mit der Krebsbildgebung in Verbindung gebracht, können aber auch bei ausgewählten neurologischen, kardiologischen, entzündlichen und anderen medizinischen Indikationen eingesetzt werden. Ob eine PET-Untersuchung sinnvoll ist, hängt von der jeweiligen klinischen Fragestellung ab.
Können Ausländer in China eine PET/CT-Untersuchung durchführen lassen?
Ausländische Patienten können in China PET/CT-Untersuchungen in Anspruch nehmen, vorbehaltlich der klinischen Beurteilung durch die aufnehmende medizinische Einrichtung, der Terminvereinbarungsbedingungen und des Bildgebungsprotokolls. Patienten, die eigens zu diesem Zweck anreisen, sollten idealerweise vor der endgültigen Festlegung ihrer Reise die entsprechenden Unterlagen einreichen.
Ist die PET/CT-Untersuchung besser als die MRT?
Keine der beiden Methoden ist grundsätzlich besser. PET/CT und MRT liefern unterschiedliche Informationen und werden je nach der zu klärenden medizinischen Fragestellung ausgewählt. In manchen Fällen können Ärzte beide Verfahren einsetzen.
Muss ich vor einer PET/CT-Untersuchung fasten?
Bei vielen FDG-PET/CT-Untersuchungen ist dies der Fall. In der Regel wird empfohlen, vor der Verabreichung von FDG mehrere Stunden lang nichts zu essen; das Trinken von reinem Wasser ist in der Regel erlaubt oder sogar erwünscht. Die genauen Vorgaben variieren, befolgen Sie daher bitte die Anweisungen Ihrer bildgebenden Einrichtung.
Wie lange werde ich im PET/CT-Scanner liegen?
Die eigentliche Bildgebung kann je nach Untersuchung etwa 15 bis 45 Minuten dauern, doch dauert der gesamte Termin deutlich länger, da vor der Bildgebung Vorbereitungen getroffen werden und die Aufnahme des Radiotracers erfolgt.
Wie viel kostet eine PET/CT-Untersuchung in China?
Es gibt keinen einheitlichen, verlässlichen landesweiten Preis, der ohne Angabe der Einrichtung, der Stadt, des klinischen Protokolls, des Radiotracers, der CT-Technik, der Verwendung von Kontrastmittel und der damit verbundenen Leistungen genannt werden sollte. Internationale Patienten sollten ein fallspezifisches Angebot anfordern, nachdem der medizinische Dienstleister die erforderliche Untersuchung geprüft hat.


